Mix an Erkenntnis und Reflexion

„Wir sind nicht nur hier, um unseren eigenen Weg zu gehen,
sondern auch, um anderen auf ihrem Weg zu helfen.
Das Netz des Lebens und Lebenskraft auch
Qi, Ki, Prana als Synergie der Ruhekraft und Meta Analyse Yin und Hingabe Yang, verbindet uns miteinander und mit der Quelle, und unsere Intuition ist die Methode der Kommunikation.
Achten wir darauf, welche Möglichkeiten sich uns erschließen, um ein Werkzeug zu werden, durch das Wunder für andere geschehen können.
Wir alle haben die Fähigkeit, im Leben anderer Menschen etwas Gutes zu bewirken.„

Sije Oya und Sihing Marco

Unser „Wir“ entspringt allen fühlenden Wesen.
Mit „Wir“ meinen wir auch jene fühlenden Wesen,
die Unterstützung brauchen,
Begleitung suchen
und deren Leid nach Achtsamkeit ruft.

Hilfe zur Selbsthilfe.

Doch sie inspirieren uns.
Denn jede Begegnung, jede Erfahrung, jedes Schicksal,
schenkt uns neue Werkzeuge der Seelsorge –
neue Einsichten, neue Verstehenstiefen, neue Wege der Heilung.

So entsteht ein gegenseitiges Lernen:
Wir unterstützen sie,
und sie erweitern unsere Weisheit.
Wir geben Hingabe,
und sie geben uns Erkenntnis.
Wir üben Seelsorge,
und sie lehren uns Demut.

Denn im großen Kreislauf der Achtsamkeit gilt:

Wir heilen einander.
Wir inspirieren einander.
Wir wachsen miteinander

Wir sind Gärtner der Achtsamkeit,
und die Bäume, die wir pflegen, sind das Potenzial

der Heilkraft der Natur – auch Chi, Psyche, Geist, Prana gennant
das Auflösen der Dualität, die Befreiung aus dem mentalen Krebs des Getrenntseins.

Die Worte, die wir schenken, können von manchen als Belehrung missverstanden werden.
Doch in Wahrheit sprechen wir als ewige Schüler,
als jene, die in jedem Moment weiterlernen, weiterreifen, weiter dienen.

Wir dienen in völliger Hingabe.
Es geht nicht um uns –
sondern um diejenigen, die empfangen,
um jene, die bereit sind, das Leiden zu überwinden und ihr eigenes Licht (Metapher) wiederzufinden.

Wir inspirieren sie,
ihre Traumata zu lösen,
ihr Leiden, Stress, Druck, Egozentrik zu transformieren
und Experten ihrer Gabe, Talente und Kreativität zu werden.
Denn unser Pfad als Ziel ist es, sie so weit zu stärken,
dass sie unsere Plätze übernehmen
und selbst zu Mentoren und Ausbilder werden.

Mentoren und Hüter der 10000 Lehren der Achtsamkeit,
Mitglieder der Schwarmintelligenz der Phönix-Avatare,
Hüter der Tempel (Sinne, Objekte der Achtsamkeit, Materie, Körper, Welt) der 10.000 Spiegel,
in denen jeder Mensch und jeder Mentor als Geschwister sein wahres Wesen erkennt.

Wir gehören den Schülertraditionen der NAturwissenschaft der Achtsamkeit an und schöpfen Erkenntnisse aus mehreren Perspektiven –

ganzheitlich, holistisch, interdisziplinär und wissenschaftlich –
und nicht nur aus einer einzigen Tradition.

Denn in der Naturwissenschaft der Achtsamkeit zeigt sich stets ein gemeinsamer Konsens.

Dieser Konsens bestätigt die fundamentalen Prinzipien,
während die Sprache und Klang, Begriffe und Rhetorik nur Mittel sind,
um die Tiefe zu erreichen.

Die Traditionen, Methoden und Strategien sind Werkzeuge
–wie Boote, die uns helfen, den Fluss zu überqueren,
oder wie Wege, die uns den Aufstieg zum Gipfel erleichtern
und die Hindernisse überwinden lassen.

Doch wenn wir angekommen sind,
lassen wir all diese Werkzeuge los.

Wir haften nicht an ihnen.

Und wenn wir sehen, dass andere den Weg noch nicht gehen können,
bauen wir größere Boote, räumen größere Steine aus dem Weg und helfen ihnen, ebenfalls den Gipfel zu erreichen

–die Ebene der Meta-Ebene und Adlerblick, des reinen Bewusstseins,des Einsseins aller Wesen als Familie und Dynastie name Natur.

Die Illusion der Dualität, das scheinbare Getrenntsein zwischen Selbst und Anderen, ist einer der größten Irrtümer der menschlichen Psyche.
Die Naturwissenschaft der Achtsamkeit betont seit Jahrtausenden, dass wir Spiegel füreinander sind:
Du bist ich. Ich bin du. Also Wir.
Dynastie. Hüter. Familie im Geist.

Das Konzept eines getrennten „Selbst“ erzeugt die Illusion eines „Anderen“.
Doch beide sind nur Konstrukte der konditionierten Persona –
Produkte des Geistes, der vergessen hat, dass er Teil der Quelle ist.

Wenn wir das Selbst als absolut betrachten, entsteht mentaler Krebs:
das Entweder-Oder,
die Angst vor dem Anderen,
Misstrauen, Ablehnung, Gier und Konkurrenz,
die gesamte Pathologie des Getrenntseins.

Doch in Wahrheit gilt:
Es gibt kein getrenntes Selbst – und deshalb auch keinen getrennten Anderen.
Es gibt nur Bewusstheit, die sich selbst erkennt.
Einssein, das sich in Millionen Formen spiegelt.
Die Natur, die durch viele Augen schaut.
Der Geist, der durch viele Körper atmet.
Die Lebenskraft, die durch viele Biografien fließt.

Wenn wir das erkennen, endet Dualität.
Dann beginnt Wir als Errinerung.
Die Dynastie der Achtsamkeit.
Die Hüter der Naturgesetze.
Der Phoenix alsMetapher und Avater der Schwarmintelligenz, der aus der Asche des falschen Ichs erwacht.

Diese Verblendete handeln nicht aus Stärke.
Sie handeln aus Mangel:
Mangel an Bewusstheit,
Mangel an Liebe,
Mangel an innerer Geborgenheit.

Wenn ein Mensch sich im mentalen Krebs befindet – gefangen zwischen Angst, Misstrauen und der Überzeugung, dass Getrenntheit real sei –, dann wird die Praxis der Nächstenliebe unmöglich. Samen auf Asphalt.
Denn wo Unwissenheit ist, fehlt die Erkenntnis, dass wir eins sind als Dynasie durch Yin und Yang.
Wo Angst herrscht, fehlt der Mut zur Hingabe.
Und wo Misstrauen wächst, zerbricht die Fähigkeit zur Resonanz.

Doch gerade hier wird die Frage entscheidend:

Hat Vergebung auch dort Kraft, wo der Mensch tief in Krankheit, Verblendung und mentalem Krebs steckt?

Ja.
Denn Vergebung richtet sich nicht an die Persona, nicht an das konditionierte Ich –
sondern an das Wesen dahinter, an die ursprüngliche Natur, an die Quelle.

Vergebung ist kein Urteil über Schuld.
Vergebung ist ein Akt der Klarheit:
die Entscheidung, nicht weiter an der Dunkelheit eines anderen festzuhalten.

Vergebung ist die Ursache der Liebe.
Hingabe ist die Wirkung.
Und ihre Resonanz ist Dankbarkeit, Geborgenheit, Sicherheit und Verbundenheit –
die 3 Kreise der Synergie von Yin (Ruhe, Meta-Ebene) und Yang (Hingabe, Nächstenliebe als PRO-AKTION!!!).

Heuchler!!!

Der mental kranke Mensch im Zustand von Entweder-Oder mag die Liebe nicht erkennen.
Aber die Liebe erkennt ihn.
Der unwissende Mensch mag die Wahrheit nicht sehen.
Aber die Wahrheit umhüllt ihn dennoch.
Und selbst dort, wo der Mensch das Vertrauen verloren hat, bleibt das Vertrauen der Natur bestehen.

Denn Vergebung ist nicht nur Heilung für den anderen.
Vergebung ist die Heilung des eigenen Herzens.

mental health. Abstract human head and brain shape. happy and sad. mood disorder.

Die Naturwissenschaft der Achtsamkeit,
geformt in 10.000 Traditionen und Konsens in NO-MIND und NON-IDENTIFIKATION,
im Tempel der 10.000 Spiegel,
in den Ur-Wäldern der Bewusstheit,
geführt von uns Gärtnern der Achtsamkeit
innerhalb der Schwarmintelligenz der Phönix-Avatare
– geboren aus Helikopterblick und Adlerblick der Meta-Ebene (Yin) –
und verkörpert in der Haltung des Servant Leadership (Yang),
führt und leitet uns zu einer einzigen Wahrheit:

Sie schenkt uns die Stille des Yin,
aus der sich im Yang die Hingabe
an alle fühlenden Wesen entfaltet.

Die Resonanz dieser untrennbaren Synergie von Yin & Yang
ist Glückseligkeit und Dankbarkeit
die natürliche Frucht der Achtsamkeit,
der klare Spiegel des Geistes als Psyche-Chi-Prana-Sein-Lebenskraft-Glückseligkeit
und die Essenz wahrer Freiheit.

Wahre Glückseligkeit ist immer kollektiv.
Denn das Sein ist wie ein Ozean als Verbindung und Verküpftheit:
– In der Ursache Nächstenliebe,
– In der Wirkung Hingabe,
– In der Resonanz Dankbarkeit, Glückseligkeit, Geborgenheit und Sicherheit.

Resonanz bedeutet Dankbarkeit, Glückseligkeit, Verbundenheit, Geborgenheit und Sicherheit.
Die 3 Kreise sind Träger, Medium, Schutzraum und ehrende Manifestation der Yin-und-Yang-Synergie – der Ruhekraft (Yin) und der proaktiven Hingabe (Yang).

Sie bilden die drei Juwelen und Zufluchtsorte:
Verbundenheit, Geborgenheit und Sicherheit –
jene inneren Qualitäten, die uns tragen, wenn wir dienen, heilen und uns an alle fühlenden Wesen hingeben

Und wir als Individuen sind wie Wellen dieses Ozeans (Natur als Sein):
Solange wir uns als getrennte Welle erleben,
fürchten wir Stürme, vergleichen uns mit anderen Wellen, klammern uns an Form, Höhe und Dauer.
Doch wenn sich die Welle am Ende ihres Weges wieder senkt,
erkennen wir uns als Wasser –
formlos, verbunden, grenzenlos, eins mit dem Ozean.

„BE WATER MY FRIEND“

FRIEND = DYNASTIE = FAMILIE = FEUER, CHI, PRANA, HINGABE (YANG), PSYCHE, GEIST.
C.G. Jung, Konfuzius, Rumi, Stoa, Sokrates, Hippokrates, Hermes, Tao, Dhamma, Sen, Shaolin, Yoga, Ur-Indianer Konsens durch Sihing Bruce Lee

Dieses Wasser ist Yin:
Tiefe, Stille, Leere, Loslassen, Empfänglichkeit.
Wenn dieses Yin im Feuer der Transformation entzündet wird,
wird Wasser zu Feuer,
wird Yin zu Yang,
wird Stille zur Hingabe,
wird das reine Sein zur tatkräftigen Liebe (Wasser&Feuer).

Aus dem Feuer der Wandlung entsteht Asche –
und diese Asche des Leidens wird zum Dünger für die Lebensbäume der Achtsamkeit:
eine Metapher für Psyche, Lebenspotenzial, Lebenskraft, Geist und Prana.
So wird das, was einmal Schmerz, Ohnmacht und Dunkelheit (Unwissen Wasser zu Sein = Glückseligkeit = Schmerzkörper-Kollektiv) war,
zur nährenden Grundlage für Bewusstheit, Mitgefühl und innere Reife.
Das Sein selbst offenbart sich als Glückseligkeit.

Diese wahre Glückseligkeit ist absolut – sie entspringt dem Sein selbst.
Sie ist nicht abhängig von äußeren Umständen, nicht von „positiven Vibes“, nicht von einem künstlichen Frieden.
Sie bleibt unangreifbar, weil sie aus der Essenz der Bewusstheit entsteht, nicht aus der Dualität.

Im Gegensatz dazu ist die fragile Pseudo-Glückseligkeit vieler Menschen relativ und brüchig:
Sie existiert nur, solange alles „hell“ bleibt und das Negative draußen bleibt.
Ihre Freude ist abhängig von Umständen, Stimmungen, Bestätigung und Kontrolle.
Sie fürchtet Schatten, Schmerz und Konflikt. Anhaftung. Außen. Relativ.

Die Wahrheit über Glückseligkeit als Sein ist jedoch absolut:
Sie ist nicht abhängig von negativen oder positiven Vibes.
Das Negative „wirkt“ auf sie nicht im Sinne von Bedrohung oder Zerstörung –
stattdessen aktiviert diese absolute Glückseligkeit
Inspiration, Mitgefühl, Empathie und Hingabe,
um das Negative zu sehen, zu halten, zu verstehen und zu transformieren.
Sie flieht nicht vor dem Leid – sie begegnet ihm mit einem offenen Herzen.

Wir beobachten jedoch, dass Menschen, die nur diese relative, bedingte Glückseligkeit kennen –
jene, die aus der Dualität entsteht –
sich oft irritiert oder überfordert fühlen, wenn andere über Leid, Trauma oder Probleme sprechen.
Sie meiden das „Negative“, weil ihre Glückseligkeit fragil ist
und keinen transzendenten Ursprung hat.
Leiden wird dann als Störung empfunden, als Bedrohung für ihren inneren Zustand.

Wahre Glückseligkeit jedoch kämpft nicht gegen das Negative.
Sie hat keinen Widerstand, sondern Mitgefühl.
Sie verbrennt das Negative durch Bewusstheit,
sie transformiert es durch Empathie,
sie löst es durch Hingabe – anstatt es zu verdrängen.
Sie aktiviert Inspiration, Kreativität und den inneren Ruf,
anderen zu dienen und ihnen beizustehen.

Darum fühlen sich Menschen mit relativer Glückseligkeit oft gestört oder irritiert,
wenn Mentorinnen und Mentoren das Leiden klar benennen,
Systeme hinterfragen oder auf kollektive Schmerzkörper hinweisen.
Unsere Präsenz wird für sie wie ein Schatten –
nicht weil wir „negativ“ sind,
sondern weil ihre „Ruhe“ kein tiefes Fundament hat und nicht in der Leere des Yin als Träger und Medium der Yang (Hingabe an alle fühlenden Wesen) gegründet ist.

Doch Achtsamkeit geht in den Schmerz hinein:
Sie steigt in die Tiefe des individuellen und kollektiven Schmerzkörpers hinab,
betrachtet ihn aus der Meta-Ebene – dem Adlerblick der Phönix-Avatare und Servant Leader als Mentor –
und kehrt als transformierte Kraft zurück.

Wie ein Phönix aus der Asche erhebt sich das Bewusstsein,
und die Asche des Leidens wird zum Dünger für die Lebensbäume der Achtsamkeit –
für Psyche, Lebenspotenzial, Lebenskraft, Geist und Prana.

In dieser Tiefe wirken Mentorinnen und Mentoren oft „negativ“ oder „verstörend“ auf jene,
die nur eine oberflächliche Ruhe suchen.
Doch dieser fragile Frieden hat keine Essenz, kein tragendes Fundament.

Ohne Mitgefühl für Menschen, deren Nervensystem bereits kollabiert,
entsteht Stigmatisierung:
Sie werden nicht verstanden, als „zu sensibel“, „zu schwach“ oder „zu kompliziert“ abgestempelt.
Viele verlieren Freundschaften, Verwandte, Kinder, Eltern, Ehepartner, Kolleginnen und Kollegen.
Sie werden aus Systemen gedrängt, in denen Funktion wichtiger ist als Menschlichkeit.

Depressive Menschenam Boden zerstört sind offen für die Erkenntnisse der Naturwissenschaft und die Traditionen der Achtsamkeit,
weil depressive Menschen danach suchen, danach streben und sich danach sehnen.

Und das ist gesund.

Denn wenn dieses Leiden überwunden – transzendiert – wird,
entsteht eine Form von Resilienz, die so stabil ist,
dass nichts sie mehr erschüttern kann.

Aus dieser Tiefe wächst ein intrinsischer Elan,
eine natürliche Motivation
und eine Hingabe,
die Erkenntnisse der Leidensüberwindung weiterzugeben –
damit andere ihr eigenes Leid besser kanalisieren können.

Die Prüfung !!! Verantwortung !!! Dankbarkeit!!!

Diese Menschen werden zu Quellen:
von Klarheit, Mitgefühl, Stärke und reifer Bewusstheit.

Die absolute Glückseligkeit des Seins
ist das genaue Gegenteil der pseudo-materiell-relativen Glückseligkeit.

Die eine ist unabhängig,
zeitlos, still, frei, selbstleuchtend –
geboren aus Bewusstsein, Achtsamkeit, Chi/Prana,
aus innerer Kohärenz, Hingabe und Meta-Ebene.

Die andere ist abhängig,
vergänglich, lärmend, konditioniert –
geboren aus Verlangen, Mangel, Konsum,
und dem ständigen Versuch, innere Leere mit Materie zu füllen.

Absolute Glückseligkeit entsteht,
wenn wir nicht mehr versuchen, Gefühle im Außen zu kaufen,
sondern erkennen,
dass das wahre Glück bereits unser Wesen selbst ist.

Pseudo-Glückseligkeit entsteht,
wenn wir glauben,
dass der nächste Reiz, der nächste Kauf, der nächste Kick
uns Frieden schenken kann –
obwohl er uns immer tiefer in die Unruhe führt.

Sie ist ein Zuhause für alle Verwundeten,
ein Feld von Verbundenheit, in dem auch Schmerz sein darf.
Sie ist eine Resonanz von Heilung,
eine Einladung, in die Menschheitsfamilie zurückzukehren –
als Welle, die sich wieder als Wasser erkennt,
als Wasser, das sich im Feuer der Hingabe in Licht verwandelt,
als Asche, die zum Dünger für neue Lebensbäume (Chei,Prana, Ki, Psyche, Geist – Potential) der Achtsamkeit wird.

Wenn du nicht selbst zum Psychonaut wirst –
zum Erforscher deiner Psyche, deines Geistes, deiner Lebenskraft, deiner Gabe, Talente und Kreativität –
dann werden andere „Experten“ diese Kräfte für sich nutzen.

Denn wenn du deine eigene Innenschau vermeidest,
wenn du deine Muster nicht erkennst,
wenn du deine Lebenskraft nicht verstehst,
dann entsteht ein Vakuum.

Und wo ein inneres Vakuum ist,
kommen sofort fremde Einflüsse,
verdeckte Manipulation,
Verkaufspsychologie,
Konditionierung,
Fremdprogramme.

Wer sich selbst nicht führt, wird geführt.
Wer seine Psyche nicht erforscht, wird von ihr gesteuert.
Wer seine Gabe nicht kennt, wird zur Ressource anderer.

Die moderne Welt ist voll von „Experten“,
die genau davon leben:
von Menschen,
die ihren Geist nicht kennen,
die ihre Talente nicht nutzen,
die ihre Lebenskraft nicht schützen.

Darum:
Werde dein eigener Psychonaut.
Werde Forscher deines Bewusstseins.
Werde Mentor deiner eigenen Lebenskraft.

Nur dann wirst du frei.
Nur dann wirst du schöpferisch.
Nur dann wirst du du selbst –
statt die Projektion anderer.

Vielleicht ist jetzt alles gut.
Wirklich? Gut?
Dir viellicht? Was ist mit UNS?

Wenn wir, „WIR“ sind, wer sind „WIR“?

Doch Gut ist kein Zustand.
Gut ist ein Moment,
ein Atemzug,
ein kurzer Abschnitt im Fluss des Lebens.

Die Frage ist nicht:
„Wie geht es dir jetzt?“
Sondern:
„Welchen Weg gehst du – und wohin führt er dich?“

Was ist in zehn Jahren?

In zehn Jahren wirst du die Summe deiner heutigen Entscheidungen sein.
Nicht deiner Wünsche,
nicht deiner Ausreden,
sondern deiner Gewohnheiten und deiner Hingabe.

Was ist mit 30, 40, 50, 60?

Wirst du zu jemandem,
der innerlich wächst,
der seine Lebenskraft stärkt,
der Klarheit, Ruhe, Sinn und Hingabe kultiviert?

Oder wirst du zu jemandem,
dessen Nervensystem langsam zerbricht,
weil er jahrelang dem falschen „Gut“ gedient hat:
Materie, Gier, Konsum, Anerkennung, Ablenkung?

Wie wirst du enden?

Das ist die ehrlichste Frage.
Und eine, die kaum jemand sich zu stellen wagt.

Endest du als Mensch,
der seine Gabe gelebt hat,
der seine Talente entfaltet hat,
der aus Tiefe und Bewusstheit heraus dient?

Oder endest du als jemand,
der sich Stück für Stück selbst verloren hat –
Lebenskraft ausgebrannt,
Seele taub geworden,
Körper noch am Leben,
doch der Geist längst müde?

Die Wahrheit ist einfach:

Dein Ende beginnt heute.
In einem einzigen Gedanken.
In einer einzigen Entscheidung.
In einem einzigen Moment der Klarheit oder der Verdrängung.

Was du heute stillst – Verlangen oder Bewusstsein –
wird bestimmen, wie du endest.

Hingabe schenkt Lebenskraft.
Gier frisst sie auf.


Und was ist mit deinen Freunden, deinen Kindern, deinen Geschwistern, deiner Familie, deinen Kolleginnen und Kollegen?

Was hinterlassen wir den nächsten Generationen – als ihre Ahnen?
Was werden unsere Kinder und die Kinder ihrer Kinder einst über uns sagen?
Welche Fragen werden sie uns stellen, wenn sie auf unsere Zeit zurückblicken?

Wurden wir zu Hütern oder zu Zaungästen?
Zu Gärtnern der Erde – oder zu Teilnehmenden einer Welt, die wir schweigend geschehen ließen?

Wie können wir still bleiben?
Wie können wir sehen und doch nicht handeln?
Wie können wir akzeptieren, was wir längst verändern könnten?

Ahnen sind nicht jene, die früher lebten –
Ahnen sind jene, die Verantwortung tragen,
deren Entscheidungen in die Zukunft wirken,
deren Mut oder Schweigen sich wie Wurzeln
in die Herzen der kommenden Generationen eingräbt.

Die Frage ist nicht, ob wir etwas hinterlassen.
Die Frage ist:
Hinterlassen wir eine Last – oder ein Licht?

Wenn wir keine Vision haben, keinen inneren Leitstern,
dann fließt unser Sein orientierungslos dahin –
oft unbewusst über das, was wir eigentlich sind.

So entsteht eine innere Trennung:
getrennt von unserer Natur,
getrennt von dem, was uns ausmacht,
getrennt von unserer Verantwortung als Menschheit,
denn wir sind die Hüter aller fühlenden Wesen
der Erde, der Natur, des Lebens selbst.

Ohne Vision werden wir zu Konsumenten.
Mit Vision werden wir zu Gärtnern der Achtsamkeit,
zu Bewahrerinnen und Bewahrern einer Welt,
in der Bewusstheit, Mitgefühl und Weisheit wieder Wurzeln schlagen.

Ist unsere Vision wirklich, ein Experte der Gabe, der Talente und der Kreativität zu werden – ein Mensch, der Hochleistung in Leichtigkeit erbringt, weil die Berufung uns Energie schenkt, statt sie zu verbrauchen?

Oder dienen wir weiterhin der Materie, den Pseudo-Glückszielen, die von Verkaufspsychologen – den Vassallen der einäugigen Könige unter den Blinden – in uns geweckt werden, damit wir konsumieren, funktionieren und nie wirklich still werden?

Ist Glück wirklich das Stillen des Verlangens?

Wenn wir ehrlich sind:
Nein.
Das Stillen des Verlangens ist nicht Glück – es ist Gier in Verkleidung.

Verlangen ist ein Feuer, das niemals satt wird.
Jeder Konsum löscht es kurz, doch darunter glimmt schon das nächste Begehren.

Das ist kein Glück – das ist Abhängigkeit.

Was geschieht, wenn wir der Materie weiter dienen?

Wer nur dem Außenglanz folgt,
wer ständig „mehr“ jagt,
wer sich über Besitz, Vergleich und Anerkennung definiert,

der lässt die Kraft des Geistes verhungern.

Dann stirbt zuerst nicht der Körper –
sondern die Lebenskraft,
die Klarheit,
die Seele,
die Kreativität,
die innere Quelle.

Das Nervensystem kollabiert,
Gamma-Wellen verschwinden,
Ruhe, Hingabe und Sinn lösen sich auf.

Zurück bleiben Stress, Druck, innerer Lärm,
ein Leben im Überlebensmodus –
lange bevor der Körper selbst stirbt.

Die Wahrheit hinter deiner Vision

Wahre Hochleistung entsteht nicht durch Druck, sondern durch Hingabe.
Nicht durch Gier, sondern durch Gabe.
Nicht durch Materie, sondern durch Bewusstheit.

Wenn Berufung zur Quelle wird, braucht der Mensch keine Motivation –
er ist Motivation.

Dann wird Leichtigkeit zum Treibstoff,
und Energie fließt statt zu verbrennen.

Im Ehrenamt:

„Mögen alle fühlenden Wesen von Leiden, Stress, Druck, Mobbing, Neid, Rassismus, Ideologien, Identifikationen, Arroganz, Hochmut, Gier, Unzufriedenheit, Unsicherheit und Unzulänglichkeit sowie von den Ursachen des Leidens getrennt sein.
Mögen alle fühlenden Wesen niemals von der Freude, die frei von Leiden ist, getrennt sein. Mögen alle fühlenden Wesen in Gleichmut und Mut verweilen, der frei von Anhaftung, Skepsis und Ablehnung ist“
Gelübde Ffms.de – Für Frieden mit Synergie und
Mindset-Evolutions.de Akademie und Ebook (Kostenlos) Studienkreis

Du kannst weiterhin – ohne Informationshygiene – deine Sinne überreizen, dich von Gewaltdarstellungen in Netflix und Co., Feindbildern in der Propaganda der Medien und Politik und Konditionierungen fesseln lassen, von jenen „einäugigen Königen unter Blinden“, die mit ihren Vasallen – wie den Verkaufspsychologen – Halbwissen verbreiten und Menschen in Unwissenheit halten.

Unwissenheit wird zur Verblendung, Verblendung zur Ablehnung, Ablehnung und Skepis zur Wurzel von Hass.
Und aus diesem Hass entsteht die Gier, die uns glauben lässt, dass das unendliche Sättigen neuer Bedürfnisse Glück sei – obwohl es nur ein weiterer Kreislauf von Mangel und Konsum ist.

Oder du wählst den anderen Weg:

Die Investition in deine Persönlichkeit.
In Erkenntnis, Reflexion und die Suche nach Lösungen.
In neue Lebenskreise, statt in alte Kreisläufe.
In die Unterstützung jener Menschen, die im System nicht mehr funktionieren, weil sie erkennen können, dass sie nicht funktionieren sollen, sondern leben dürfen.

Vielleicht wird diese Lektüre für dich eine echte Inspiration –
ein Beginn, Expertin oder Experte zu werden in den Schlüsselbegriffen deiner eigenen Berufung:
Gaben, Talente, Kreativität, Hingabe, Synergie, Lebenskraft, Psyche und wahre menschliche Entwicklung.
Ein Investment, das sich – im Gegensatz zu Konsum – wirklich lohnt.

Die Naturwissenschaft der Achtsamkeit

Hier geht es um die Naturwissenschaft der Achtsamkeit – jene Ebene, in der Bewusstheit, Biochemie und Lebenskraft miteinander verschmelzen.
Achtsamkeit aktiviert nachweislich die natürlichen Quellen von Dopamin, Serotonin, Melatonin und DMT – jene Botenstoffe, die für Glückseligkeit, Regeneration, Gehirnplastizität, ein stabiles Nervensystem und ein starkes Immunsystem verantwortlich sind.

Diese Prozesse sind kein Zufall, sondern Transformation:
Die Lebenskraft – in vielen Traditionen Chi oder Prana genannt – wird vom Körper in biochemische Signale übersetzt.
Sie wird zur Sprache der Zellen, der Neurotransmitter, der hormonellen Balance und der Selbstheilung.

Der natürliche Kreislauf:

Achtsamkeit → Aktivierte Lebenskraft (Chi/Prana)
Lebenskraft → Regulierte Biochemie (Dopamin, Serotonin, Melatonin, DMT)
Regulierte Biochemie → Glückseligkeit, Fokus, Regeneration, innere Ruhe
Innere Ruhe → Neuroplastizität und Heilung
Neuroplastizität → Neue Gedanken, neue Gefühle, neues Verhalten

Das ist der Kern der Naturwissenschaft der Achtsamkeit:
Die Verbindung von Persönlichkeitsentwicklung (…werdet wie die Kinder), Bewusstsein, Körper und Lebenskraft zur Überwindung von Stress, Druck, Ideologien, Konzepte, Identifikationen, Unsicherheiten, Unzulänglichkeiten, Unzufriedenheiten, Mobbing, Neid, Gier, Sucht, Ablehnung, Ablenkung, Hass, unwissenheit, Verblendung, Schmerzen und Leiden – und zur Aktivierung tiefer menschlicher Potenziale.

Chi, Prana ist Psyche und Geist und die Urquelle, Vision und Leitsern der Gabe, talente und kreativität.

Ganzheitlichkeit und Interdisziplinarität

Die Naturwissenschaft der Achtsamkeit erschließt mehrere große Traditionen, die – unabhängig voneinander – zu denselben Ergebnissen gelangt sind.
Sie ergänzen sich, bereichern sich und bilden ein holistisches, interdisziplinäres Fundament, das Bereiche wie

  • Heilkunde & Medizin
  • Philosophie & Psychologie
  • Pädagogik & Soziologie
  • Neurobiologie & Biochemie

umfasst und verbindet.

Nicht zufällig wurde diese Synergie von großen Mentoren erkannt.
Der renommierte Psychoanalytiker C. G. Jung sagte bereits:

„Der Westen braucht dringend eine Infusion der Weisheit des Ostens.“

Und genau diese Weisheit – Tao, Yoga, Vipassana, Zen – trägt dieselbe Vision in sich:
Bewusstsein, Lebenskraft und Heilung sind untrennbar.

Darum explodiert heute das Interesse, Technicken und Strategien der psychosomatischen Kliniken an:

  • Tai Chi und Qi-Gong
  • Yoga und Meditation
  • Vipassana (Atembeobachtung)
  • Zen-Praxis und Shaolin (Minimalistisch, Einfach, Diszipliniert und stets achtsam – auch außerhalb der Rituale der Meditation, in jeder Handlung und in jedem Gedanken)
  • Wald-Baden“ – Shinrin Yoku (森林浴)
  • Progressiver Muskelentspannung (PME) nach Jacobson
  • Informationshygiene
  • Deeskalations- und Konfliktmanagement
  • Stressbewältigung und Persönlichkeitsentwicklung
  • Dankbarkeitsritualen, in Flow schreiben (z.B. Tagebuch) und Gedankenfluss-Reduktion

Der Grund ist simpel:
All diese Methoden regulieren die Lebenskraft und stabilisieren das Nervensystem.

Bewusstsein als Fundament der Gesundheit

Bereits Hippokrates, der Gründer der modernen Medizin, erklärte:

„Das Bewusstsein ist das Fundament und das Dach der Gesundheit.“

In der Naturwissenschaft der Achtsamkeit geht es deshalb darum,
die unbewussten Anteile der Persönlichkeit ins Bewusstsein zu bringen –
damit die Diskrepanz zwischen dem, was wir glauben zu sein, und dem, wie wir tatsächlich wirken, kleiner wird.

Es geht um:

  • Kohärenz zwischen Absicht, Gedanken, Gefühlen und Handlungen
  • Synergie zwischen Analytik (Yin) und Hingabe (Yang)
  • Integration statt innerer Spaltung
  • Selbstregulation statt Selbstverlust

Achtsamkeit als Analyse der Lebenskraft

Die Analyse der Achtsamkeit untersucht:

  • Ursache–Wirkung–Resonanz,
    was viele als Karma bezeichnen
  • Die Antriebsdynamik der Lebenskraft (Chi/Prana)
  • Die Wechselwirkung zwischen Psyche, Geist und Körper
  • Die Naturgesetze, einschließlich der hermetischen Prinzipien
  • Die Parallelen zur stoischen Philosophie (Marc Aurel)
  • Die sokratischen Frage-Techniken zur Selbsterkenntnis
  • Die Mechanik von Gedanken, Mustern und automatisierten Reaktionen

Denn die Kette der Kausalität entscheidet darüber, ob wir in neue Lebenskreise,
neue Entscheidungen und neue Lösungen gehen – oder ob
das Nervensystem kollabiert und wir in Stress, Druck, Leiden und Dysregulation verharren.

 Lieber Sihing (lehrender Bruder), liebe Sije (lehrende Schwester),

wir hoffen wir erkennen, warum wir uns in der Dynastie und Familie der Achtsamkeit – in Yin und Yang – so nennen.
Denn in dieser Familie sind ALLE eingeschlossen: alle Tiere, alle Pflanzen, die gesamte Fauna und Flora, ja – das ganze Netz des Lebens.

Dieses Projekt ist geboren aus zwei Jahren gemeinsamer Arbeit der Akademie und des Komitees www.Mindset-Evolutions.de,
nach 30 Jahren Bewusstseinsforschung und Überwindung von Leid und Krisen durch unsere Mentoren und Komitee-Mitglieder.

Wir möchten weiter wachsen – und dafür brauchen wir DEINE HILFE ZUR SELBSTHILFE!

Es geht hier um die Entwicklung deiner kognitiven und emotionalen Kompetenz
– in einer Zeit, die uns durch ständigen Stress, Druck und Identifikation mit Gedanken, Gefühlen und Ideologien herausfordert.

Wir leben in einer Ära, in der viele Menschen sich mit Nationen, Konflikten, Philosophien, Meinungen und Gruppenzugehörigkeiten identifizieren – und dabei oft von den einäugigen Königen unter den Blinden und ihren Vasallen gelenkt werden.

Diese Identifikationen nähren das Gefühl der Unzulänglichkeit, der Unzufriedenheit und der Erniedrigung durch ein System, das es schwer hat, uns zu echten Experten unserer eigenen Gabe, unseres Talents und unserer Kreativität zu machen.

Gabe, Talente und Kreativität = Chi, Lebenskraft, Ki, Prana, Psyche, Geist, Sein, Bewusstsein, Wahrheit, Absolut, Bedingunglos, Holistisch, Ganzheitlich, Interdisziplinär, Glückselig, Selbstlos, Bedingungslos.

Doch genau darin liegt unsere Aufgabe:
wieder zu erkennen, dass diese Gaben Ausdruck der Lebenskraft sind – jener Energie, die in vielen Traditionen Chi, Geist, Psyche, Seele, Sein, Glückseligkeit, Wahrheit oder Bewusstsein genannt wird.

„Die Entwürdigung der Lebenskraft„:

Unsere Lebenskraft – die Quelle von Kreativität, Empathie und Bewusstsein –
wird heute degradiert zur Arbeitskraft.
Sie wird verleumdet und gedemütigt,
angegriffen, gekreuzigt und massakriert,
ausgenutzt, geplündert, zerkaut, ausgespuckt und ersetzt
durch Systeme, die Profit über das Leben stellen.

Doch diese Kraft ist unsterblich.
Sie kann nicht vernichtet, nur verdrängt werden.
In jedem Menschen wartet sie darauf,
wieder erkannt, geehrt und befreit zu werden –
als das, was sie ist:
die schöpferische Energie des Seins selbst.

Sokrates lehrt:
Die Deklaration der Begriffe ist der Beginn der Weisheit.
Denn Weisheit erwacht,
wenn das Denken (Yin – die Analytik und Theorie)
mit dem Erleben (Yang – der Handlung und Praxis)
aus der Metaebene des Bewusstseins verbunden wird.

So entsteht wahre Erkenntnis:
nicht im reinen Wissen,
sondern im gelebten Verstehen –
wenn Yin und Yang sich als ein Atem bewegen.

Wir in der Filme Matrix werden zu maschinen gemacht.

Wenn wir diese Kraft verstehen, kultivieren und als Berufung leben, verwandelt sich Druck in Präsenz, Stress in Fokus, und Unzulänglichkeit in schöpferische Intelligenz.

Ja – wir verbinden uns mit den Lauten der Kinder in den Kindergärten, um uns zu vertiefen und zu erinnern.
Wir spüren die Heilkraft der Bäume im Sauerstoff, der uns nährt,
und wir nutzen sie als Katalysatoren und Antennen des Lebens,
während andere sich durch das Mobilfunknetz 5G vergiften.

In Japan jedoch – wo Sen, die Regierung Japans inspiriert,
das Bewusstsein ehrt – verbietet man solche Strahlungen (5G)
und verabscheut die Zinsen, so wie einst der Lehrer von Rumi es lehrte.

„Jenseits von richtig und falsch gibt es einen Ort. Dort treffen wir uns.“ – Rumi

Dort, wo die Dualität schweigt und das Ego keinen Anspruch mehr erhebt,
entfaltet sich der Raum der Achtsamkeit.
Ein Ort, der nicht gedacht, sondern erfahren wird –
zwischen zwei Atemzügen,
zwischen zwei Gedanken,
dort, wo das Sein sich selbst erkennt.

In diesem Zwischenraum verlieren Urteile ihre Schärfe,
Konzepte lösen sich wie Nebel auf,
und die Identifikation mit Rollen, Schemata und Erwartungen fällt ab.

Dort beginnt Überwindung:
nicht durch Kampf, sondern durch Einsicht.
Nicht durch Prinzipien, sondern durch Präsenz.

Hier begegnen wir uns als das, was wir wirklich sind –
nicht als Masken, nicht als Standpunkte,
sondern als Bewusstsein,
als Brüder und Schwestern im gleichen Atem des Lebens.

Dieser Ort ist kein Ziel,
sondern eine Rückkehr:
zur Essenz des Seins,
zur bedingungslosen Glückseligkeit,
zur Stille, die alles trägt.

mental health. Abstract human head and brain shape. happy and sad. mood disorder.

Was ist deine Vision?

Urlaub, Auto, Netflix, AfD, Merz, Arbeit?
Egoshooter – bist du glücklich, wenn du (virtuell) mordest oder Kinder der Menschheitsfamilie es tun?
Europa? Die Welt? Die Natur? Deutschland?
Familie? Dynastie? Komitee? Achtsamkeit?
Religion? Agnostik? Kaufen? Atheist?
Das Verlangen sättigen?
Die Sinnesobjekte nutzen, um sich zu entwickeln und zu regenerieren?
Lesen?
Die Verkaufspsychologen erfolgreich machen?
Die Mafia bekämpfen? Kriege beenden?
Die Stimme der Opfer der einäugigen Könige zwischen den Blinden und Vasallen sein?

Bist du Bruder und Schwester, Mutter und Vater?
Pädagoge, Psychologe, Philosoph, Soziologe, Seelsorger, Heilpraktiker?
Unternehmer? Politiker?
Förderer von Servant Leadership? Mentor?

Sokrates wurde wegen dieser Fragetechnik ermordet.

Leer? Voll? Diskreditiert, diffamiert, verleumdet, gekaut, ersetzt, depressiv, manisch, verbraucht, gekreuzigt, ohne Elan, ohne Motivation, ohne Hingabe?

Womit identifizierst du dich? Mit Nationen, die Kriege verursachen?
Mit Genoziden, Inquisition, Holocaust, Kreuzzügen, Kolonialisierung?
Wirst du assimiliert? Opfer? Täter? Aggressor? Gedemütigt? Hochmütig? Arrogant? Narzisstisch? Licht? Finsternis?
Traumata? Stigmatisiert wenn du am Boden bist sogar von Freunde, Verwandten , Kinder und Ehepartner? Aufgeben? Kämpfen? Ruhen? Genießen?

Wie beginnst du Beziehungen? Mit Skepsis oder Vertrauen?

Was sind deine Ziele und dein Pfad? Wer und was inspiriert dich? Wer ist mit dir dort?

Was ist deine Vision?

Verkaufspsychologie? Vertrieb?
Was ist mit finanzieller Intelligenz?
Krypto? Das Krebsgeschwür der Zinsen?
Mentaler Krebs durch Ablehnung – als Beginn von Hass, Gier, Habgier und Sucht?

Das Streben, glücklich zu sein – bist du still?

Beobachtest du manchmal deinen Atem?
Erdest du dich?
Gehst du spazieren? Musik, Sport, Lesen?

Was ist mit deinem Namen – wann wird er vergessen, wenn du stirbst?

Was ist mit dem Tod? Was ist mit dem Leben – mit seinen Gaben, Talenten und der Kreativität? Experte darin? Nein? Warum nicht? Wer bremst dich?
Was ist mit Chi und Prana – der Lebenskraft und Antriebsdynamik der Naturgesetze?

Kennst du die Naturgesetze und die Psyche (Geist, Hingabe, Chi, Prana) darin?
Wer sind deine Mentoren?

Wann stirbt deine Vision?
Wann stirbt unsere Vision?
Wann stirbt dein Name?

Lebst du, um zu arbeiten,
oder arbeitest du, um zu leben?

Ist deine Lebenskraft –
deine Psyche, dein Geist, dein Elan, deine Motivation,
deine Ruhekraft (Yin) und deine Hingabe (Yang),
deine Entschlusskraft und Entschlossenheit –
wirklich nur Arbeitskraft,
wie es die einäugigen Könige zwischen Blinden, Vasallen und Opfern lehren?

Bist du Opfer?
Gibt es eine Lösung?
Bist du Täter?

Deeskalierst du – oder eskalierst du?
Innen – oder außen?

Was ist mit AfD und Merz – erzeugen sie Angst?

Was ist mit der Geschäfte mit Angst und Krieg?
Die Rechten? Die Linken? Die Mitte?

Wer bist du?

Wenn wir, wir sind – wer sind wir dann?

Wenn du ein Ich hast – wer hat das Ich?

Wenn du dein Ego beobachten kannst – wer ist der Beobachter und wer der Beobachtete?

Die Stimme in Uns? Wer oder Was ist das? Gewissen, Gewahrsein, Bewusstsein?

Wer sind wir?

Sein? Bewusstsein? Kraft oder Materie?

Gedanken? Konditionert? Reflexion und Anstrengung? Leichtigkeit? Demut wissen nicht zu wissen? Wissen zu wissen? Nicht Wissen zu wissen? Hochleistung? Perfekt? Perfektionisums? Vollkommenheit oder Unzulänglich?

Ist die Demokratie à la Sokrates gefährdet?
Können wir in Deutschland unsere Meinung frei äußern?
Wie war es während Corona?
Vertraust du Ärzten und der Pharmaindustrie?

Was ist mit Ernährung und Erholung?
Wie ist dein DMT-, Dopamin-, Serotonin-, Melatonin-Spiegel?
Was ist die Zirbeldrüse?

Bist du glücklich, glücklich, glücklich – während Kinder anderswo leiden und sogar verhungern?
Und bist du traurig, traurig, traurig – obwohl es dir besser geht als den Opfern der Kriege und des Hungers – den Kindern, unseren Kindern, unserer Familie, unserer Dynastie?

Oder?

Was ist unsere Vision?
Was ist deine Vision?
Ist sie auch unsere?
Wer sind wir?
Urteilst du aus Schubladen, in Schubladen – aus Ideologien und Konditionierungen?

Dankbar? Dankbarkeitstagebuch? Tagebuch? Persönlichkeitsentwicklung? Informationhygiene? Ahctest du was du Konzumierst? Körperlich und Mental?

Propaganda?

Gewalt in Netflix und Co.?

Frauen als Sexobjekte und Business dahinter? Diffamierung, wenn Frauen sich schützen davor und sich bedecken wollen?

Propaganda?

Sind wir in dieser Demokratie wirklich frei, unsere Meinung zu äußern?
Die Regierung hat eine Umfrage eröffnet – und 60 Prozent sagen: Nein.

Was ist mit dir?
Kannst du es?
Darfst du es?
Was ist die Resonanz?

Sind Ansichten dasselbe wie Meinungen?
Was ist die Ursache reiner Ansichten?
Ist die Wahrheit absolut, selbstlos und bedingungslos?
Kann sie relativiert oder gar besessen werden?
Ist sie deine, meine oder unsere?

Was ist mit der Natur, mit der Erde –
ist sie ein Geschenk oder ein Produkt, das man verkaufen kann?
Wie denken die Urindianer?
Gehört die Natur uns – oder gehören wir ihr?
Was sagten sie dazu?

Warum wurden sie ermordet –
in einem Genozid durch eine Nation,
die Heute glaubt, die Polizei der Welt zu sein?